Rote Dori und Erinnerungen
Donnerstag 12.4.2018
Beizeiten aufstehen und Local-Bahn fahren. Heute wird alles mit JR-Bahnen erkundet. Alle Reisen mit den JR-Zügen sind im JR-Pass eingeschlossen, teilweise auch lokale Busse und S-Bahnen. Für uns ein sehr angenehmer Dienst, wir müssen uns fast nie um Tickets kümmern. Und wenn der JR-Pass mal nicht geht dann halt die SWICA-Card.
Fushimi-Inari-taisha
Wir wollten vor dem grossen Touristenansturm im Fushimi-Inari-taisha Schrein sein. Das ist ein Schrein mit z.Z. über 10000 roten Dorii. Die wurden gestiftet um unter anderem zu wirtschaftlichem Erfolg zu gelangen. Imposant und schön ist es durch die tausenden vor roten Toren zu spazieren mit tausenden von Touristen. Ein paar Fotos fast ohne Touristen gelangen uns aber trotzdem.
Bambuswald und Tenryu.ji Tempel
Die nächste Station war der Bambuswald oder der Bambusweg. Auch hier tausende von Bambusgräsern und tausende von Touristen. Bambus gehört zu den Gräsern und nicht zu den Büschen.
Gleich anschliessend liegt der Tenryu-ji Tempel mit dem Sogenchi Garten. Ein kleiner Spazierpfad führt dem Sogenchi-Teich entlang, besonders schön im Herbst mit dem bunten Laub.
Myoshinji Temple
Danach suchten wir das Zen-Kloster Myoshinji Daishin-in, in dem ich 1995 für fast 2 Wochen übernachtete. Ich war damals mit der Sumie-Malgruppe der Sumi-e-Meisterin Toyoko Reymond unterwegs. Wir fanden alles wieder, sogar das Gebäude, in dem wir übernachteten. Dabei halfen uns ein paar Fotos ein paar Angestellte des Klosters.
Myoshinji eine riesige Zen-Kloster Anlage mit verschiedenen Tempeln, Gärten und Abteilungen. Aber nicht so bekannt und daher sind hier auch nur wenige Touristen. Wir hatten Zeit etwas ruhig nur einfach im Zen-Garten zu sitzen. Tat gut, die Erinnerungen und die Ruhe zu geniessen. Besonders hat mich Taizoin Temple mit dem Zengarten und dem Teich fasziniert, hier kann man stundenlang verweilen.


















































